Frühlingsreise zum Neusiedler See

Ab März lädt die österreichische Region Neusiedler See zum „Wein im Frühling“. Da wärmt die Sonne mit ihren ersten kräftigen Strahlen schon das Land und natürlich auch die Leute. Zeit für die Winzer, mit genusssüchtigen Gästen einige erlesene Tropfen zu probieren. Doch nicht allein der Wein ist Grund für eine frühlingshafte Reise in das UNESCO Welterbe Neusiedler See… Weiterlesen

Vom Bahnhof Zoo zum Alex: Film über eine Busfahrt in Berlin

Das rbb Fernsehen zeigt am 7. März um 20:15 einen Film von Thomas Zimolong über eine Fahrt mit dem 100er Bus. Diese Linie gehört zumindest bei Berlinbesuchern zu den bekanntesten Strecken der Stadt. Die Fahrt geht vom Bahnhof Zoo zum Alexanderplatz. Das sind 8 Kilometer Fahrstrecke, 18 Haltestellen, Fahrzeit eine knappe halbe Stunde.

Seit 1990 verbindet der 100er die City West mit dem Zentrum Ost. Von den Neubauten rund um den Zoo geht es über das Botschaftsviertel, den Tiergarten, das Regierungsviertel, über die Prachtallee Unter den Linden bis hin zum Alexanderplatz. Entlang der Strecke liegen Sehenswürdigkeiten wie die Gedächtniskirche und der Berliner Dom, der Reichstag und das Schloss Bellevue, die Siegessäule und der Fernsehturm, das Brandenburger Tor und die Friedrichstraße.

Der Film begibt sich auf die Strecke und erzählt von den Menschen, die hier leben und arbeiten und ihren Erlebnissen entlang der Buslinie 100. Seit Anfang 2016 ist Katharina Stifel Pfarrerin in der Gedächtniskirche; im Tiergarten geht Ronny Krupp seit vielen Jahren mit seinen Greifvögeln auf die Jagd; Ulrich Deppendorf war mehr als ein Jahrzehnt der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios und ständiger „Gast“ im Reichstag; die Schauspielerin Ruth Reinecke spielt seit über dreißig Jahren am Gorki Theater.

weiter-blick-uber-berlinWer sich für die nächste Berlin-Reise von diesem Film zu einer Fahrt mit dem 100er inspirieren lässt, kann eine Sightseeingtour einmal quer durch die Innenstadt zum Preis einer Busfahrkarte genießen.

Grauer Star: Aktuelle Broschüre zum Thema „Katarakt und Netzhauterkrankungen“ erschienen

katarakt-broschure-kopieDer Graue Star, auch Katarakt genannt, gehört zu den häufigsten Augenerkrankungen insbesondere bei Menschen über 50. Eine Broschüre der Patientenvereinigung Pro Retina beschreibt ihn und die Möglichkeiten seiner Behandlung besonders bezogen auf Patieten, bei denen auch Netzhauterkrankungen vorliegen. Darüber hinaus ist die Broschüre wegen der Informationsdichte empfehlenswert für Alle, die sich für das Thema Grauer Star interessieren. 

Eintrübung der Linse

Beim Grauen Star oder Katarakt handelt es sich um eine Augenkrankheit, bei der sich die Linse eintrübt. Das kann in jedem Alter vorkommen und es gibt sogar angeborene Erkrankungen dieser Art. Aber insbesondere ab dem 50sten Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit für eine solche Eintrübung immens; im Alter zwischen 52 und 64 Jahren leiden 50% der Bevölkerung an dieser Erkrankung, zwischen 65 und 75 Jahren sind es sogar 90%. Weiterlesen

Longboard-Feeling: Surfen auf dem Asphalt

Ich hab unter dem Titel „Longboard-feeling“ auf „iSpodBerlin“ einen Artikel gefunden, der mich zurückversetzt in die Siebzigerjahre. Seinerzeit gabs für das Fahren mit dem Skateboard auch den Begriff „City Surfin'“. Was der Autor in diesem Artikel beschreibt, kenne ich teilweise aus jener Zeit. Zwischenzeitlich hatte sich das Fahren mit dem Skateboard eher in Richtung Akrobatik entwickelt und nun kommt mit dem Longboard das Asphalt Surfing wieder in den Alltag. Erwäge ernsthaft, es mal wieder zu probieren…

InSideBerlin.

Hallo,

mein Name ist Timo Groener und dies ist leider mein letzer Beitrag auf dem Blog, da sich mein 3-wöchiges Praktikum dem Ende zuneigt und es bald wieder zur Schule geht. Dennoch wollte ich noch einen Beitrag verfassen und habe mich für das Longboard fahren entschieden, da ich es sehr interessant finde. Ich habe auch Youtube Videos zu den einzelnen Themen hinzugefügt, damit ihr euch leichter etwas darunter vorstellen könnt.

longboard-1058428_640Longboard fahren ist eine Alternative zum Skateboard fahren, das Brett ist länger(ca 90cm – 150cm) und breiter(ca. 20cm) als das gewöhnliche Board und hat auch einen größeren Achsenabstand. Die Rollen sind auch anders als man sie vom Skateboard her kennt, sie sind breiter und weicher um die Stöße besser abfedern zu können. Dadurch hat man auf dem Longboard einen besseren und sichereren Halt als auf dem Skateboard, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und unebenen Untergründen.

Während beim Skateboard fahren das Tricksen…

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Groninger Museum präsentiert Maarten Baas als Einzelausstellung

Verbrannte Klassiker und Möbel aus KneteSeit dem 18. Februar präsentiert das Groninger Museum die erste große Einzelausstellung des gefeierten niederländischen Designers Maarten Baas. Unter dem Titel „Hide & Seek, Maarten Baas“ werden viele jener Entwürfe gezeigt, mit denen Baas Weltruhm erlangte, darunter die Serien „Smoke“ und „Clay“. Aber auch mit aktuellen Entwürfen und Videopremieren kann das Museum auftrumpfen. Die Ausstellung ist bis 24. September zu sehen.

Kunst, Design oder Beides?

Baas‘ Arbeiten sind angesiedelt in den Weiten des Grenzgebietes zwischen Kunst und Design und werden vom Museum als „konzeptuell, humorvoll, rebellisch und theatralisch“ bezeichnen. Sein Studium schloss Maarten Baas (Jahrgang 1978) 2002 an der namhaften Design Academy in Eindhoven mit der Serie „Smoke“ ab. Dafür zündete er Designklassiker an und überzog sie mit transparentem Epoxidharz, wodurch sie wieder brauchbar wurden. „Clay“ ist eine von Hand mit synthetischer Modelliermasse verkleidete Möbelreihe. Das Mendini Restaurant im Groninger Museum wurde vollständig mit den Unikaten dieser „Clay“-Serie eingerichtet. Typisch für Baas ist auch das bemerkenswerte Projekt Real Time (2009): Eine Uhr, in der ein Mann im blauen Overall jede Minute malt und wieder wegwischt. Baas verbindet hier Theater, Kunst, Film und Design.

Neue Arbeiten

Hide & Seek, Maarten Baas“ zeigt auch aktuelle Arbeiten wie „Tree Trunk Chair“, „Carapace“ und „Close Parity“. Überdies gibt es eine Vorschau auf sein neuestes Projekt „May I have your attention, please?“, eine Kooperation zwischen Maarten Baas und Lensvelt für die Mailänder Designmesse im April 2017. Und erstmals zu sehen ist das acht Videos umfassende Hide & Seek.

Zum Groninger Museum

Das Groninger Museum ist das bedeutendste seiner Art im Norden der Niederlande. Es ist extrovertiert sowie farbenfroh und beherbergt eine vielseitige Sammlung mit Kunst, Design und Mode von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Für zahlreiche Kulturreisende sind nicht nur die verschiedenen Ausstellungen, sondern die im Pavillonstil gestalteten Museumsgebäude selbst ein Highlight. Sie wurden in den Neunzigerjahren nach Entwürfen errichtet, die u. a. vom italienischen Designer und Architekten Alessandro Mendini stammen und erstrecken sich von allen Seiten gut sichtbar auf einer Insel im Groninger Verbindungskanal. Mendini, der übrigens als Vater des postmodernen Design gilt, legte immer Wert auf Kooperationen. So arbeitete er auch bezüglich des Groninger Museums mit weiteren Architekten und Designern wie etwa Coop Himmelb(l)au zusammen.

Foto: Ventialotren: Groninger Museum / presseportal.de

Gute WLan Qualität im ICE – doch die AGB sind voller Haken

Wer beim Reisen mit dem Zug nicht nur auf der Schiene, sondern auch im Internet unterwegs sein will, kann im ICE inzwischen auch als Passagier 2. Klasse das WLan der Bahn nutzen. Das funktioniert überwiegend gut, weist aber erhebliche Schwankungen auf. Eine Sammlung zahlreicher Haken sind jedoch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wie Stiftung Warentest berichtet.

Im Schnitt surfen Bahn-Reisende im ICE mit 1000 Kilobit pro Sekunde, das entspricht nahezu dreifacher UMTS-Geschwindigkeit. Allerdings schwankt das Surftempo teilweise erheblich: So stehen beispielsweise auf der Strecke zwischen Berlin und Frankfurt am Main Datenraten von bis zu rund 2,5 Megabit pro Sekunde zur Verfügung, im Extremfall kann es jedoch auch passieren, dass gar keine Verbindung zum Internet zustande kommt. Außerdem muss darauf hingewiesen werden, dass in der 2. Klasse nach Überschreiten von 200 Megabyte Datenvolumen die Geschwindigkeit gedrosselt wird und zwar auf 600 Kilobit pro Sekunde. Reicht aber immer noch und ist auf jeden Fall mehr, als Mobilfunkanbieter ihren Kunden im Falle der Drosselung noch gewähren.

Alles gut und schön – bis auf die AGB. Entgegen den Werbeversprechen der Bahn, in allen ICE Zügen kostenloses Wlan zur verfügung zu stellen, wird hier jedoch nur von „ausgewählten Zügen“ gesprochen. Das Gratis-Versprechen wird ebenfalls relativiert, mit dem kleingedruckten Passus, dass Icomera – das verantwortliche Telekommunikationsunternehmen – sich vorbehält, in der 2. Klasse Gebühren zu erheben.

Beruhigenderweise ist das in der Praxis bisher zwar noch nicht passiert, aber es wäre eine kluge Idee von der Deutschen Bahn dafür zu sorgen, dass die AGB dem Werbeversprechen angepasst werden.

Den ausführlichen Bericht der Stiftung Warentest gibt es hier…

Nordsee Feeling statt Karneval-Kater?

Für manche Menschen ist die heiße Endphase des Karnevals der Höhepunkt des Lebens. Andere schalten, wenn der Konfetti-Regen droht, in den Fluchtmodus. Sehnsuchtsziel zahlreicher Karnevalsflüchtlinge scheint u. a. die ostfriesische Nordseeküste zu sein. Für diese Leute wurde im Nordseeheilbad Norden-Norddeich ein Pappnasen-freies Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt.

Naturerlebnis

Bereits zum vierten Mal bietet der ostfriesische Küstenort damit eine originelle Alternative zu organisiertem Massenfrohsinn mit anschließendem Mega Kater. Stattdessen „steht für unsere Gäste in dieser besonderen Zeit das Naturerlebnis in Ostfrieslands rauer Winterlandschaft an erster Stelle“ meint Norddeichs Tourismus-Chef Armin Korok. Diese Besucher wollen „Durchatmen im vitalisierenden Reizklima, am Meeresstrand spazieren gehen, das Auge ins weite Land schweifen lassen und auch den Ohren eine Auszeit gönnen“.

Kulturelles

Dennoch: ganz ohne kulturelle Angebote soll der Ausflug an die Küste für die meisten Karnevalsmuffel dann doch nicht vorübergehen. „Nach einem langen Deichspaziergang in die ganz eigene ostfriesische Kultur abtauchen – das ist schließlich auch zu Karneval ein wichtiges Urlaubsmotiv unserer Gäste“, so der Reisefachmann. Zu diesem Programmteil, der das Naturerlebnis ergänzen soll, gehört beispielsweise das Erlernen des Netzeknüfpens unter Anleitung aktiver friesischer Fischer. Des weiteren erzählen und übersetzen regionale Autoren spannende und unterhaltsame Geschichten „up Platt“. Wer mag, kann sich auch unter Leitung ortskundiger Guides „immer der Nase nach“ auf die Spur der berühmten ostfriesischen Teemischungen begeben.

Flotte Kugel und Ostfriesenkrimi

Zur „Rauszeit“ gerät die Auszeit von Kamelle und Co. dagegen spätestens dann, wenn leidenschaftliche Boßler aus dem Norderland Urlauber auf eine flotte Kugel einladen oder Wattführer und Nationalpark-Ranger in die geheimnisvolle Welt des Weltnaturerbes Wattenmeer entführen. Und da zur dunklen Jahreszeit in Ostfriesland längst auch ein guter Ostfriesenkrimi dazugehört wie der berühmte Kandis zum Tee, dreht sich in der Krimihochburg Norden auch an Karneval eine ganze Reihe von Veranstaltungen rund um den kleinen Nervenkitzel zwischen Deich und Düne.

Was ist Boßeln?

Boßeln ist ein friesischer Volkssport der mit Kugeln ausgeübt wird. Mit Kegeln, Bowling oder Boule hat Boßeln jedoch nur geringe Ähnlichkeit. Inzwischen hat sich Boßeln längst zu einem internationalen Leistungssport entwickelt. Weiteres dazu ist hier zu finden…

Kulturelles aus der ganzen Welt zum Finale der diesjährigen ITB Berlin

itb-berlin-16In einem Monat öffnet die 51. ITB in den Messehallen unterm Berliner Funkturm ihre Pforten. Kunst- und Kulturfans dürfen sich jetzt schon aufs Finale dieser weltgrößten Reisemesse freuen, das am 12. März stattfindet. Da wird die Vielfalt der Weltkultur mit Musik, Tanz und Gesang zelebriert. Der Eintritt ist im Besucher-Ticket für den Sonntag enthalten

Das Beste wie immer zum Schluss

Besucher, Aussteller und Gäste feiern gemeinsam mit den Kulturen der Welt am Sonntag, 12. März 2017, den stimmungsvollen Ausklang der 51. ITB Berlin. Die farbenprächtige Show mit afrikanischen Tönen, karibischen Melodien, andalusischen Rhythmen und deutsch-griechischen Chorklängen verbindet die Kulturen aus aller Welt miteinander. Durch das Programm führt die preisgekrönte Event- und Fernsehmoderatorin Mary Amiri.

Tanztheater aus dem Partnerland

Botswana, das Partnerland der ITB Berlin, nimmt die Zuschauer mit auf eine faszinierende Klangreise. Nicht nur das kulturelle Erbe Botswanas ist beeindruckend. Das „bestgehütete Geheimnis im südlichen Afrika“, wie das Land genannt wird, ist ebenso bekannt für seine wilden Tiere und warmherzige Gastfreundschaft. Ein Highlight werden die Tanzdarbietungen des fünfzehnköpfigen Tanzensembles #ilovebotswana sein. Unter der Leitung von Andrew Kola vom Mophato Dance Theatre werden die Besucher während der 45-minütigen Show musikalisch und tänzerisch verzaubert.

Zwischen Karibik, Andalusien und Griechenland

Die Vielfalt und Schönheit der Dominikanischen Republik bringt der Merengue zum Ausdruck. Dieser durch die UNESCO geschützte Paartanz und die landestypische Musik verkörpern das karibische Temperament und die Herzlichkeit der Menschen wie kein zweites Kulturgut. Mit getanzter Leidenschaft und feurigem Flamenco offenbaren Tänzer und Musiker die „Seele Andalusiens“. Ebenso mitreißend sind die traditionellen Gesänge Griechenlands. Der deutsch-griechische Chor Polyphonia, unter der Leitung von Dr. Ursula Vryzaki, präsentiert auf der Bühne im Palais am Funkturm griechisches Liedgut.

Die Delphischen Spiele als weltweite Bühne der Künste und Kulturen

Seit 2010 organisiert die ITB Berlin gemeinsam mit der weltweit tätigen Kulturorganisation International Delphic Council (IDC) das „ITB Grand Finale“. Mit den Delphischen Spielen hat das IDC Berlin die Zwillingsschwester der Olympischen Spiele neu belebt. Wasser ist ihr Symbol, so wie das Feuer für Olympia steht. Im antiken Griechenland fanden sie fast 1000 Jahre lang statt, jeweils im Jahr vor Olympia. Seit 1997 werden die Delphischen Jugendspiele und Delphischen Spiele regelmäßig alle vier Jahre an wechselnden Orten der Welt ausgetragen. 2016 war das indische Goa Gastgeber der 5. Delphischen Jugendspiele.

Das Finale der ITB Berlin 2017 findet am Sonntag, 12. März, von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Palais am Funkturm statt. Der Eintritt ist im Messeticket am Sonntag enthalten. Weitere Informationen? Wie üblich hier…

Ramponiertes Gehör reparieren mit Hilfe einer App

Wer gerne und oft sehr laute Musik hört, kann durchaus bleibende Gehörschäden davon tragen. Doch bleibt ganz entspannt ihr Heavy Metall- und Symphoniefans – im digitalen Zeitalter gibt es bekanntlich für alles eine App – also auch zur Reparatur des zerschossenen Gehörs. Sie nennt sich „TSC Music“.. und wurde von Earlogic entwickelt

Gehör auf geringsten hörbaren Level stimulieren

Der Name der App ist abgeleitet von der Methode „Threshold Sound Conditioning“, bei der Musikliebhaber die Wahrnehmung von Tönen nahe der eigenen Hörschwelle erneut erlernen. Sie bietet dafür fünf wichtige Frequenzbereiche an, um das Gehör zu testen. Wie Ji Hoon Won aus dem Entwicklerteam gegenüber „Digital Trends“ erklärte, findet die App die schlechteste Hörfrequenz des jeweiligen Nutzers und produziert anschließend darauf angepasste Tonsignale, um das Gehör auf dem geringsten hörbaren Level zu stimulieren“, Die eigene Hörkapazität soll nach rund einem Monat bereits besser werden, wenn jeden Tag etwa eine Stunde lang Musik gehört wird. Die Fortschritte können anhand von verschiedenen Charts auch live mitverfolgt werden.

Bisher nur Beta Version für iOS

Innerhalb der App, die bislang nur in einer Beta Version für iOS zur Verfügung steht, kann Musik von YouTube, Spotify und SoundCloud, sowie der eigenen Musiksammlung abgespielt werden. Auch für Apple Music soll die Technologie bald freigeschaltet werden. Damit scheint sie immerhin zum Hören für Musik geeignet zu sein, was natürlich kein Alleinstellungsmerkmal wäre. Wenn sie aber tatsächlich mit Hilfe von Musik die zu stark strapazierte Hörfähigkeit wieder verbessern kann, könnte das für manche Musikfans aber auch Musiker durchaus interessant sein. Nach ersten Tests an der Stanford Universität sollen mit Hilfe dieser App sieben von zehn Personen ihren Gehörsinn wieder um bis zu zehn Prozent verbessert haben.