Der Weg als Klangmuster: App Camassia – akustische Mobilitätshilfe für blinde und sehbehinderte Nutzer

Camassia - Kopie

 

Blinde und sehbehinderte Spaziergänger und Reisende, die gern ohne sehende Begleitung mobil sein wollen, nutzen zur Orientierung immer häufiger digitale Hilfsmittel – beispielsweise Apps wie Aypoly oder Blind Square. Nun gibt es mit Camassia einen Neuzugang unter den digitalen Assistenzsystem für die genannte Personengruppe. Sie soll per Bilderkennungsalgorithmus freie Wege suchen und Hindernisse identifizieren… Weiterlesen

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(Werbung) Ansichtskarten mit eigenen Fotos verschicken? Eine App machts möglich

Okay liebe Leute, dieser Artikel enthält zwar ein bisschen Werbung, allerdings für ein digitales Angebot, das uns selbst ausgesprochen gut gefällt. Es trägt den Namen „MyPostcard“ und bietet Nutzern die Möglichkeit, auf Basis eigener Fotos via Internet ganz persönliche Ansichtskarten zu generieren, die am Ende voll im Old School Modus vom Postboten direkt in den häuslichen Briefkasten gesteckt werden. Kann die Empfänger positiv überraschen, weil sie seit Jahrzehnten keine Ansichtskarten mehr bekommen haben…

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Roboter die wie Schlangen kriechen

Kriechroboter auf dem Harvard Campus c A. Ahmad Rafsanjani, seas.harvard.edu)Liebe Wanderer, wenn ihr mal wieder in irgendeiner Wildnis unterwegs seid und euch ein seltsames Tier begegnet das wie eine aufgeblasene Schlange aussieht, müsst ihr nicht gleich weglaufen denn es ist wahrscheinlich ein Roboter. Forscher der US-amerikanischen Harvard Uni haben diesen „Snakeskin Robot“ entwickelt und schon mal über den hauseigenen Campus kriechen lassen…

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Handschuhe überflüssig? Hände wärmen per Powerbank

powerbank zum hände wärmenDie Firma XLayer ist bekannt als Hersteller von mobilen Daten- und Energiespeichern. Nun will das Unterhachinger Unternehmen offenbar die guten alten Handschuhe verdrängen und zwar mit Hilfe seiner neuen Powerbank „Plus Heat“. Nach Firmenangaben soll sie nämlich „Frischluft-Enthusiasten“ in der kalten Jahreszeit etwa drei Stunden lang warme Hände servieren.

 

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SOS-Technik für verdurstende Pflanzen – Lösung für Klimakatastrophe?

Wenn Pflanzen SOS senden c vera schwarz

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen Sensor entwickelt, der den Wassermangel von Pflanzen registriert und anschließend eine entsprechende Warnung abschickt. Diese landet auf den Smartphones betreuender Personen, sodass rechtzeitig gewässert werden kann. Damit wollen die Forscher gar den Klimawandel austricksen…

 

 

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Hören statt Sehen: Neue App „Aipoly“ eklärt Blinden die Gegenstände der Umgebung

Barrierefreiheit ist in der Reisebranche ein Thema, das inzwischen gern diskutiert, aber längst noch nicht auf allen Ebenen umgesetzt wird. So sind längst nicht in allen Hotels die Zimmernummern in Braille- oder kontrastierender Großschrift gehalten. Hier könnte eine neue Vorlese-App ein Stück weit Barrierefreiheit schaffen… Weiterlesen

Sehen für Blinde im digitalen Zeitalter

Wie hier auf der Schönen Ecke hin und wieder angedeutet wurde, sind iphone & Co im Zusammenspiel mit speziellen Apps für Menschen mit Seheinschränkung sehr brauchbare Helferlein. Hier hab ich nun auf lydias welt einen artikel gefunden, der sich u. a. mit der App „be my eyes“ befasst. Mit Hilfe dieser App werden voll sehende Menschen und Menschen, die blind oder sehbehindert sind, miteinander vernetzt mit dem Ziel, das der sehende Mensch via Internet dem blinden oder sehbehinderten Menschen quasi seine Augen zur Lösung kurzfristiger Probleme zur Verfügung stellt.

Für Reisende mit Seheinschränkung kann das beispielsweise das Lesen eines Fahrplans sein. Dagegen kann eingewandt werden, dass es dafür doch als ebenfalls hilfreiche App den Abfahrtsmonitor gibt. Das ist richtig – doch der läuft nicht in jedem Land und es gibt auch blinde oder ehbehinderte User, die den nicht besonders mögen. Für solche ist auf Reisen be my eyes eine prima Alternative und im Alltag sowieso, wie in folgendem Artikel von Lydia beschrieben wird…

Lydia's Welt

Auf dem Foto halte ich mein Smartphone in der Hand.
die Kamera ist in Richtung meiner Bluse gerichtet.

Ich bin mächtig aufgeregt. Heute habe ich einen Termin mit einer Redakteurin, die über meine Arbeit berichten wird. Das Outfit dafür habe ich gestern zusammen mit einer Freundin ausgesucht und griffbereit auf einen Bügel gehängt. Also alles palletti. Wenn nicht diese blöde Milchtüte umgefallen wäre. So was passiert nur heute, und nur weil ich mich bereits angezogen hatte. Was mache ich jetzt? Es ist keiner in meiner Nähe, den ich fragen kann ob die Kleidung sauber geblieben ist. Und viel Zeit bleibt mir nicht mehr.

Stopp, heute ist das kein Grund zur Panik. Dafür gibt es , Link, be my eyes, https://appsto.re/de/NN-81.i . eine Möglichkeit mir per Videotelefonie sehende Hilfe zu holen. Die entsprechende App habe ich schon lange auf meinem IPhone und bin somit angemeldet.
Und so sieht der Eingangsbildschirm aus…

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