(Werbung) Ansichtskarten mit eigenen Fotos verschicken? Eine App machts möglich

Okay liebe Leute, dieser Artikel enthält zwar ein bisschen Werbung, allerdings für ein digitales Angebot, das uns selbst ausgesprochen gut gefällt. Es trägt den Namen „MyPostcard“ und bietet Nutzern die Möglichkeit, auf Basis eigener Fotos via Internet ganz persönliche Ansichtskarten zu generieren, die am Ende voll im Old School Modus vom Postboten direkt in den häuslichen Briefkasten gesteckt werden. Kann die Empfänger positiv überraschen, weil sie seit Jahrzehnten keine Ansichtskarten mehr bekommen haben…

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Per App WLAN-Hotspots finden

Das australische Unternehmen Norwood Systems hat eine App entwickelt, mit der Nutzer per Smartphone Kamera WLAN-Hotspots in der Umgebung finden können. Die Software heißt „World WiFi“, arbeitet mit Augmented-Reality-Technologie und lässt die ärgerlichen Anmeldebildschirme außen vor… Weiterlesen

Gute WLan Qualität im ICE – doch die AGB sind voller Haken

Wer beim Reisen mit dem Zug nicht nur auf der Schiene, sondern auch im Internet unterwegs sein will, kann im ICE inzwischen auch als Passagier 2. Klasse das WLan der Bahn nutzen. Das funktioniert überwiegend gut, weist aber erhebliche Schwankungen auf. Eine Sammlung zahlreicher Haken sind jedoch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wie Stiftung Warentest berichtet.

Im Schnitt surfen Bahn-Reisende im ICE mit 1000 Kilobit pro Sekunde, das entspricht nahezu dreifacher UMTS-Geschwindigkeit. Allerdings schwankt das Surftempo teilweise erheblich: So stehen beispielsweise auf der Strecke zwischen Berlin und Frankfurt am Main Datenraten von bis zu rund 2,5 Megabit pro Sekunde zur Verfügung, im Extremfall kann es jedoch auch passieren, dass gar keine Verbindung zum Internet zustande kommt. Außerdem muss darauf hingewiesen werden, dass in der 2. Klasse nach Überschreiten von 200 Megabyte Datenvolumen die Geschwindigkeit gedrosselt wird und zwar auf 600 Kilobit pro Sekunde. Reicht aber immer noch und ist auf jeden Fall mehr, als Mobilfunkanbieter ihren Kunden im Falle der Drosselung noch gewähren.

Alles gut und schön – bis auf die AGB. Entgegen den Werbeversprechen der Bahn, in allen ICE Zügen kostenloses Wlan zur verfügung zu stellen, wird hier jedoch nur von „ausgewählten Zügen“ gesprochen. Das Gratis-Versprechen wird ebenfalls relativiert, mit dem kleingedruckten Passus, dass Icomera – das verantwortliche Telekommunikationsunternehmen – sich vorbehält, in der 2. Klasse Gebühren zu erheben.

Beruhigenderweise ist das in der Praxis bisher zwar noch nicht passiert, aber es wäre eine kluge Idee von der Deutschen Bahn dafür zu sorgen, dass die AGB dem Werbeversprechen angepasst werden.

Den ausführlichen Bericht der Stiftung Warentest gibt es hier…

Vorsicht Abo Falle: Eine WhatsApp-Nachricht lockt mit kostenlosen Flugtickets

Jena: Der europäische Security-Software-Hersteller ESET meldet einen Anstieg von betrügerischen WhatsApp-Nachrichten. Beispielsweise werden aktuell vielen Nutzern nach dem uralten Motto „mit Speck fängt man Mäuse“ kostenlose Flugtickets der Emirates Airline versprochen. In dem Zusammenhang soll eine Webseite besucht werden, die den Anschein der offiziellen Emirates-Seite erweckt. Die Fluggesellschaft steht jedoch in keiner Verbindung zu der Seite.

Ticketgewinn als Lockmittel

Sobald die Nutzer auf den Link in der Nachricht klicken, werden sie zu einer Umfrage geleitet. Dort werden sie dazu aufgefordert teilzunehmen, um Tickets zu gewinnen. Außerdem soll die WhatsApp-Nachricht mit Link zur Umfrage an mindestens zehn Kontakte geschickt werden. Wenn die Nutzer diese Aufforderung befolgen, verbreiten sie den betrügerischen Inhalt selbst an ihre Kontakte weiter.

Ähnliche Masche wie beim „Burger King Scam“

Bei dem Betrug handelt es sich um eine Abo-Falle wie ein Blick ins Kleingedruckte der Umfrage zeigt. Hier wird nämlich darauf hingewiesen, dass damit ein kostenpflichtiges Angebot von Dritten angenommen wird. Anschließend wird der Nutzer aufgefordert, mit seiner Telefonnummer einen Premium-Nachrichten-Dienst zu abonnieren, was sich am Ende des Monats auf der Telefonrechnung schmerzlich bemerkbar macht. Am Ende gibt’s nicht mal den Speck, mit dem die User in diese Abofalle gelockt wurden, sondern lediglich die lapidare Meldung, kein Ticket für die Flugreise gewonnen zu haben. 

Scheint eine ähnliche Masche zu sein wie beim Fall des „Burger King Scam“. Da erhielten die Nutzer ebenfalls Nachrichten per WhatsApp und wurden auf eine Umfrage weitergeleitet, die den Eindruck vermittelte, von der Fast-Food-Kette erstellt worden zu sein.

Vorsicht bei zweifelhaften Angeboten

Der beste Schutz gegen diese Art von Betrug ist es, bei dubiosen Angeboten oder Rabatten Vorsicht walten zu lassen. E-Mails, Nachrichten aus sozialen Netzwerken oder SMS mit unrealistischen Rabatten sollten nicht weiter beachtet und als Spam markiert werden. Da die Nutzer im konkreten Fall selbst den Scam via WhatsApp weiter verbreiten, sollten derartige Nachrichten auch von sonst vertrauenswürdigen Kontakten ignoriert werden. Wer bereits betroffen ist, sollte alle Anwendungen, die in diesem Zuge installiert wurden, sofort deinstallieren. Außerdem können sich Nutzer bei ihren Mobilfunkanbietern über etwaige abgeschlossene Premium-SMS-Dienste informieren.

Und hier gibt’s noch mehr zum aktuellen whatsapp-betrug…

Guter Rat per App bringt Ratgebern eine Hand voll Dollar

Guter Rat ist bekanntlich nicht gerade billig sondern manchmal sogar teuer. So dachten anscheinend auch die Macher der App „Atlis“. Mit dieser können sich Ratsuchende Empfehlungen geben lassen und jene, die angenommen werden, bringen den Ratgebern per PayPal eine Handvoll Dollar.

Mit Apple im Big Apple

Kling interessant, läuft erfreulicherweise sowohl bei Android wie Apple, aber bisher leider nur im „Big Apple“, wie New York gern genannt wird. Für eine New York Reise kann die App aber sehr hilfreich sein denn User können dafür alles erfragen, was sie über die Stadt am Hudson River wissen möchten, etwa: „Wo gibt es die besten Pastrami-Sandwiches der Stadt?“ Aber die Empfehlungen beziehen sich nicht nur aufs Essen, sondern zum Beispiel können auch gute Blumengeschäfte oder Zahnärzte innerhalb der App gesucht werden. Daraufhin trudeln in Echtzeit Ratschläge von New Yorkern beziehungsweise New-York-Kennern ein und diese werden dann auch noch von anderen Nutzern bewertet und in der Liste weiter hinauf gewählt, wenn sie gut sind. Wenn der Fragesteller dann tatsächlich einer Empfehlung folgt, darf sich der Ratgeber über fünf Dollar freuen.

Keine negativen Kritiken

Mit dieser Herangehensweise, zu der übrigens auch der Ausschluss negativer Kritiken gehört, soll sich Atlis von anderen Bewertungsportalen wie etwa Yelp unterscheiden. Dieses hat sich nämlich das Recht eingeräumt, die Reihenfolge der Bewertungen zu ändern und kann so mitbestimmen, wie prominent gute oder schlechte Kritiken platziert werden.

Neue Internetplattform „Meetling“ zur Vorbereitung von Meetings in der Testphase

Hier gibst jetzt mal was zum Testen. Nein, keine Kosmetik und auch kein Mittel zum dünner werden, sondern ein technisches Angebot aus dem Internet, das den Namen „Meetling“ trägt und der gemeinsamen Vorbereitung von Meetings dienen soll.

Okay, wenn nur eine einsam und allein ein Meeting vorbereitet, ist die Nutzung von Meetling nicht unbedingt notwendig. Doch meistens gibt’s eine vorbereitende Gruppe oder es sind gar alle Teilnehmer in die Vorbereitung einbezogen. Da ist es dann schon ganz angenehm und sehr hilfreich, wenn es im Internet eine gemeinsame Plattform wie Meetling gibt, auf der die vorbereitenden Schritte für alle Teilnehmenden transparent vollzogen werden können ohne dass die Leute sich im ohnehin stressigen Alltag auch noch andauernd treffen müssen. Auf Meetling können die Teilnehmenden gemeinsam beispielsweise eine Tagesordnung entwerfen oder Themen einbringen, über die sie in der Vorbereitung oder während des sogenannten physischen Meetings gerne sprechen wollen.

Meetling kostet nichts, lässt sich einfach bedienen und funktioniert ohne Anmeldung. Seit einigen Tagen befindet es sich in der Testphase und wer Lust dazu hat, ist herzlich eingeladen, Meetling auszuprobieren. Ein anschließendes Feedback wäre natürlich wunderschön. Eventuelle Verbesserungsvorschläge oder fragen und auch das Aufzeigen von Problemen sind also erwünscht und dafür gibt es diesen Link, oder auch die Möglichkeit, direkt hier auf der Seite einen Kommentar zu posten. Na, dann mal los…