Longboard-Feeling: Surfen auf dem Asphalt

Ich hab unter dem Titel „Longboard-feeling“ auf „iSpodBerlin“ einen Artikel gefunden, der mich zurückversetzt in die Siebzigerjahre. Seinerzeit gabs für das Fahren mit dem Skateboard auch den Begriff „City Surfin'“. Was der Autor in diesem Artikel beschreibt, kenne ich teilweise aus jener Zeit. Zwischenzeitlich hatte sich das Fahren mit dem Skateboard eher in Richtung Akrobatik entwickelt und nun kommt mit dem Longboard das Asphalt Surfing wieder in den Alltag. Erwäge ernsthaft, es mal wieder zu probieren…

InSideBerlin.

Hallo,

mein Name ist Timo Groener und dies ist leider mein letzer Beitrag auf dem Blog, da sich mein 3-wöchiges Praktikum dem Ende zuneigt und es bald wieder zur Schule geht. Dennoch wollte ich noch einen Beitrag verfassen und habe mich für das Longboard fahren entschieden, da ich es sehr interessant finde. Ich habe auch Youtube Videos zu den einzelnen Themen hinzugefügt, damit ihr euch leichter etwas darunter vorstellen könnt.

longboard-1058428_640Longboard fahren ist eine Alternative zum Skateboard fahren, das Brett ist länger(ca 90cm – 150cm) und breiter(ca. 20cm) als das gewöhnliche Board und hat auch einen größeren Achsenabstand. Die Rollen sind auch anders als man sie vom Skateboard her kennt, sie sind breiter und weicher um die Stöße besser abfedern zu können. Dadurch hat man auf dem Longboard einen besseren und sichereren Halt als auf dem Skateboard, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und unebenen Untergründen.

Während beim Skateboard fahren das Tricksen…

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2 Gedanken zu “Longboard-Feeling: Surfen auf dem Asphalt

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