Albrecht Dürer und die Reformation: Ausstellung in Nürnberg thematisiert ein schwieriges Verhältnis

Modell des Dürerhauses im Dürerhaus zu Nürnberg - KopieDas Reformationsjubiläum gehört zu den heißen Ereignissen des Jahres – auch in der fränkischen Metropole Nürnberg Übrigens hockte seinerzeit ein gewisser Albrecht Dürer im Großen Rat der alten Kaiserstadt, als der folgenschwere Beschluss über Nürnbergs Beitritt zum neuen Glauben gefasst wurde. Das Nürnberger Dürerhaus thematisiert mit der Ausstellung „Neur Geist und Neuer Glaube“ das Verhältnis zwischen dem Künstler und der Reformation… Weiterlesen

Groninger Museum präsentiert Maarten Baas als Einzelausstellung

Verbrannte Klassiker und Möbel aus KneteSeit dem 18. Februar präsentiert das Groninger Museum die erste große Einzelausstellung des gefeierten niederländischen Designers Maarten Baas. Unter dem Titel „Hide & Seek, Maarten Baas“ werden viele jener Entwürfe gezeigt, mit denen Baas Weltruhm erlangte, darunter die Serien „Smoke“ und „Clay“. Aber auch mit aktuellen Entwürfen und Videopremieren kann das Museum auftrumpfen. Die Ausstellung ist bis 24. September zu sehen.

Kunst, Design oder Beides?

Baas‘ Arbeiten sind angesiedelt in den Weiten des Grenzgebietes zwischen Kunst und Design und werden vom Museum als „konzeptuell, humorvoll, rebellisch und theatralisch“ bezeichnen. Sein Studium schloss Maarten Baas (Jahrgang 1978) 2002 an der namhaften Design Academy in Eindhoven mit der Serie „Smoke“ ab. Dafür zündete er Designklassiker an und überzog sie mit transparentem Epoxidharz, wodurch sie wieder brauchbar wurden. „Clay“ ist eine von Hand mit synthetischer Modelliermasse verkleidete Möbelreihe. Das Mendini Restaurant im Groninger Museum wurde vollständig mit den Unikaten dieser „Clay“-Serie eingerichtet. Typisch für Baas ist auch das bemerkenswerte Projekt Real Time (2009): Eine Uhr, in der ein Mann im blauen Overall jede Minute malt und wieder wegwischt. Baas verbindet hier Theater, Kunst, Film und Design.

Neue Arbeiten

Hide & Seek, Maarten Baas“ zeigt auch aktuelle Arbeiten wie „Tree Trunk Chair“, „Carapace“ und „Close Parity“. Überdies gibt es eine Vorschau auf sein neuestes Projekt „May I have your attention, please?“, eine Kooperation zwischen Maarten Baas und Lensvelt für die Mailänder Designmesse im April 2017. Und erstmals zu sehen ist das acht Videos umfassende Hide & Seek.

Zum Groninger Museum

Das Groninger Museum ist das bedeutendste seiner Art im Norden der Niederlande. Es ist extrovertiert sowie farbenfroh und beherbergt eine vielseitige Sammlung mit Kunst, Design und Mode von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Für zahlreiche Kulturreisende sind nicht nur die verschiedenen Ausstellungen, sondern die im Pavillonstil gestalteten Museumsgebäude selbst ein Highlight. Sie wurden in den Neunzigerjahren nach Entwürfen errichtet, die u. a. vom italienischen Designer und Architekten Alessandro Mendini stammen und erstrecken sich von allen Seiten gut sichtbar auf einer Insel im Groninger Verbindungskanal. Mendini, der übrigens als Vater des postmodernen Design gilt, legte immer Wert auf Kooperationen. So arbeitete er auch bezüglich des Groninger Museums mit weiteren Architekten und Designern wie etwa Coop Himmelb(l)au zusammen.

Foto: Ventialotren: Groninger Museum / presseportal.de

DEFA-Klassiker zum Geburtstag: Filmmuseum Potsdam zeigt „Olle Henry“ mit Michael Gwisdek

Das rbb Fernsehen und das Filmmuseum Potsdam zeigen zu Ehren des Hauptdarstellers Michael Gwisdek, der am 14. Januar 2017 seinen 75. Geburtstag feiert, den DEFA-Klassiker „Olle Henry“. In Anwesenheit des vielfach ausgezeichneten Schauspielers und Regisseurs präsentiert das Filmmuseum den Film am 13. Januar 2017 um 19.00 Uhr. „Radioeins Kino-King“ Knut Elstermann führt durch den Abend. Das rbb Fernsehen strahlt den Film am 15. Januar um 00.35 Uhr aus.

Zum Inhalt des Films „Olle Henry“

Der Spielfilm aus dem Jahr 1983 von Ulrich Weiß erzählt die Liebesgeschichte von Henry (Michael Gwisdek) und Xenia (Anikó Sáfár). Sie begegnen sich kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges im zerstörten Berlin. Der ehemalige Profiboxer Henry, durch den Krieg entwurzelt und ohne Hoffnung, fällt bei einer Hamsterfahrt aus dem völlig überfüllten Zug und landet in der Nähe von Xenias Behausung. Das Animiermädchen lebt in einem ausrangierten Eisenbahnwaggon auf einem Abstellgleis. Sie nimmt Henry auf und pflegt ihn. Ihr Zusammensein gibt ihnen das Gefühl für eine zweite Chance: Xenia will sich aus dem Halbweltmilieu lösen, Henry ein Comeback im Boxring versuchen.

Michael Gwisdek, geboren am 14. Januar 1942 in Berlin, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. In seinen Rollen überzeugt der an der Schauspielschule „Ernst Busch“ ausgebildete Darsteller als Komödiant, Melancholiker und Exzentriker. Für seine Leistungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Filmpreis, den Silbernen Bären und den Ernst-Lubitsch-Preis. Gwisdek ist auch als Regisseur tätig.

Die Kooperation zwischen dem rbb Fernsehen und dem Filmmuseum Potsdam zu Ehren von Persönlichkeiten aus der Filmbranche beginnt mit der Filmvorführung von „Olle Henry“ und wird im Frühjahr fortgesetzt.

Treffen mit Tim dem Roboter im Deutschen Technikmuseum

ein-roboter-namens-tim-kopieMuseen bieten die Konfrontation mit den Überbleibseln von Gestern und der Großstadtwanderer liebt die Begegnungen mit ausgebuddelten Artefakten aus Ägypten, Griechenland oder Mittelamerika. Beim Besuch des Deutschen Technikmuseums in Berlin Kreuzberg wird er jedoch nicht vom Hauch der Antike erwartet, sondern von Tim dem Roboter. Der soll als digitaler Guide die Leute durch die verschlungenen Pfade der Ausstellungen lotsten. Momentan ist er aber am Schnarchen und erinnert damit ein bisschen an einen schlafenden Furby…

Roboter im Schnarchmodus

Dieser gute Junge ist natürlich was Feines für die geheimnisvolle Besucherin, deren Affinität bezüglich Technik ja allgemein bekannt ist. Sofort will sie mit Tim in Kontakt treten, was auf der verbalen Schiene aber nicht klappt. Tim schnarcht einfach weiter während sie ihn zunächst höflich und am Ende etwas gereizt um den Ausbruch von Aktivitäten bittet. Lediglich ein Touch Screen bietet ihr die Chance zur Kontaktaufnahme mit dem schnarchenden Tim. Nicht gerade eine barrierefreie Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch, wenn Letzterer zur Gruppe der Sehbehinderten gehört und mit dem grafischen Sammelsurium auf dem Screen rein augentechnisch nicht gerade viel anfangen kann.

Roboter auf der Flucht

Doch wie üblich scheut die geheimnisvolle Besucherin kein Risiko wenn es darum geht, unwillige Technik in Gang zu bringen. Aufgrund ihres reichen Erfahrungsschatzes im Umgang mit Smartphone, Tablet und Konsorten weiß sie, das beim Berühren des Touch Screen immerhin irgend etwas passiert und das ist zweifelsohne mehr als gar nichts. Klappt auch diesmal – allerdings mit Überraschungseffekt. Denn kaum hat sie dem Sreen einen Touch verpasst schaltet Tim vom Schlnarch- in den Fluchtmodus, lässt mit männlicher Stimme ein paar Bemerkungen fallen und entkommt dann unaufhaltsam in den schier endlosen Weiten des Deutschen Technikmuseums.

Übrigens scheint Tim mit seiner unerwarteten Startgeschwindigkeit sogar Menschen mit voller Sehkraft übertölpeln zu können. Zumindest lassen Bemerkungen wie „wo ist er denn plötzlich hin“ oder „haut einfach ab der Schlingel“ diesen Schluss zu.

Gestern High Teck – heute altes Eisen

Weil Tim der Roboter sich im Affenzahn aus dem Staub gemacht hat, heißt es nun, auf eigene Faust loszuziehen um einige Highlights des Museums zu entdecken. Beispielsweise die Dauerausstellung zum Thema Netz, was ja zum Roboter passen würde. Doch der kleine Tim ist zumindest hier nicht anzutreffen.

Dafür gibt’s jede Menge Geräte und Apparate, die der Großstadtwanderer während seiner eigenen beruflichen Vergangenheit intensiv nutzen konnte. Da stehen sogar Schreibmaschinen herum, mit denen er einst Haus- und Magisterarbeiten sowie zahllose Zeitungsartikel direkt aufs Papier hämmerte. Eine Lochkartenmaschine erinnert ihn an jenes Monstrum, das er um 1980 in einem Zeitungsarchiv traktieren musste und – tatsächlich – sein erster MP3 Player, gerade mal zwanzig Jahre alt, gehört inzwischen auch schon zu den Exponaten dieser musealen Ausstellung. Vor kurzen noch modernste Hightech Produkte – heute schon wieder ausgemustert und dem ungläubigen Staunen 12jähriger Kids ausgesetzt. Für diese verbindet sich mit solchen Objekten offenbar so was Ähnliches wie angenehm gruseliges Steinzeitfeeling…

Inzwischen hat die geheimnisvolle Besucherin einige Audiomuscheln, die Infos über die Ausstellung und die einzelnen Exponate servieren sollen getestet und findet sie nicht besonders brauchbar im Sinne von Barrierefreiheit für Sehbehinderte oder Blinde. Das kann der Großstadtwanderer nur bestätigen, denn er hat trotz seiner knapp zwanzigprozentigen Sehkraft die Dinger noch gar nicht bemerkt. Sie kleben irgendwo an den Schaukästen und selbst die sogenannten voll sehenden Personen reißen sie manchmal unabsichtlich aus den Halterungen, sodass nicht unbedingt mit einer langen Lebensdauer der Muscheln zu rechnen ist.

Crash mit Hocker

Die Ausstellung selber aber ist große Klasse und der Großstadtwanderer hätte sich sehr gern noch einige Zeit lustvoll auf den Spuren seiner eigenen Vergangenheit bewegt. Damals hatten die technischen Helfer wenigstens noch Charakter und ein gewisser Reinhard Mey sang gar ein Lied über die Liebe eines sentimentalen Programmierers zu einem weiblichen Großrechner aus Chrom und Draht. Doch aktuell droht das viel zu frühe Ende der Öffnungszeit des Deutschen Technikmuseums und da bleibt nichtmal mehr Zeit für melancholisches Schwelgen denn alle müssen rasch den Rückweg unter die Sohlen nehmen…

Ganz so rasch geht’s aber nicht, weil da plötzlich wieder mal irgend Etwas im Wege steht. Dieses Etwas entpuppt sich als kleiner Hocker, dessen runde Sitzfläche durch die unabsichtliche Berührung des Großstadtwanderers urplötzlich in die Höhe schnellt und ihm einen gepolsterten Boxhieb verpasst. Tut nicht weiter weh, löst aber den seit Urmenschtagen bewährten Schreckmodus aus, durch den der Großstadtwanderer zurück springt und einen weiteren kleinen Hocker umnietet. Der schnellt jedoch nicht wieder in die Höhe, sondern rollt asymmetrisch dem Roboter entgegen, der urplötzlich um die Ecke gekommen ist und dem trudelnden Hocker geschickt ausweicht.

Tim oder Mario?

Ungerührt setzt Tim den Weg zu seinem Startpunkt fort. Dort fällt er sofort wieder leise schnarchend wie ein Furby in einen digitalen Tiefschlaf. Sicher ein nettes Spielzeug dieser Tim, meint der Großstadtwanderer – aber nicht gerade Up To Date und daher durchaus als Exponat für die Ausstellung des Technikmuseums geeignet. Längst gibt es digitale Helfer, die sehr viel weiter sind. Der Großstadtwanderer kennt da diesen vielseitigen Hotelroboter Mario – kleiner als Tim, aber viel größer im Können. Mit Mario sind verbale Gespräche in 29 Sprachen möglich und außerdem beherrscht der Kleine sogar Power Point Präsentationen.

Stellt sich die Frage, ob das nicht auch was Passendes  für die Bildungsangebote eines Museums wäre. Und wird es eines Tages nach dem Vorbild des sentimentalen Programmierers Liebesbeziehungen zwischen Mensch und Roboter geben?

Neuer MERIAN zum Thema Braunschweig

Neu: MERIAN Braunschweig erscheint am 9. September
Merian Braunschweig

Wer hat schon Braunschweig auf dem Schirm? Natürlich Kunst- und Kulturfans, die das diesbezügliche Potential der niedersächsischen Stadt längst kennen. Aber auch der „MERIAN“, dessen neueste Ausgabe ganz im Zeichen der einstigen Löwenresidenz steht und echt Appetit macht auf eine Kulturreise dorthin…

Schwerpunkt von „MERIAN Braunschweig“ ist eine 16 Seiten lange Reportage über das komplett neu gestaltete Herzog Anton Ulrich-Museum (HAUM), das am 23. Oktober seine Wiedereröffnung feiern wird. Das HAUM zählt zu den bedeutendsten und faszinierendsten Kunsthäusern Europas und wird aus 3000 Jahren Kunstgeschichte 4000 Meisterwerke großartiger Künstler präsentieren, wozu natürlich auch Rembrandt und Verneer gehören. Aber auch zahlreiche Exponate angewandter Kunst aus der italienischen Renaissance und des Barock werden dann zu besichtigen sein.

Allerdings kann das Thema Kunst in Braunschweig nicht allein auf das HAUM bezogen abgehandelt werden. Längst sind auch in der zweitgrößten Stadt Niedersachsen junge Kreative am Werk, die mit ihren Läden und Galerien den Charakter ganzer Viertel neu geprägt haben. Auch diese innovative Kulturszene findet im aktuellen MERIAN ihren Platz.

Weitere Themen im MERIAN Braunschweig sind die tausendjährige, höchst wechselvolle Geschichte sowie die lebendige Gegenwart der ehemaligen Hansestadt. Da Braunschweig mit der umgebenden Metropolregion im Bereich Wissenschaft und Forschung zu den produktivsten Standorten innerhalb der EU gehört, widmet sich das Magazin natürlich auch diesem Thema.

MERIAN Braunschweig ist ab sofort im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel oder unter www.merian.de erhältlich und kostet 8,95 EUR. Es erscheint in einer Auflage von 100.000 Exemplaren.

Foto: obs/Jahreszeiten Verlag, MERIAN

Blindenverband will für Gemälde tastbare Formate entwickeln

Am kommenden Donnerstag (16. Juni ) treffen sich Tastexperten aus vier europäischen Ländern beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in Berlin. Im Rahmen eines Projektes wollen sie die Frage behandeln, wie Gemälde für blinde Menschen tastbar dargestellt werden können. Erprobt werden soll dies am Beispiel des Jugendstil-Werkes „Der Kuss“ von Gustav Klimt.

Bilder in taktile Formate übertragen

Bereits heute können Reliefs computergesteuert ausgefräst oder mit 3D-Druckern hergestellt werden. Doch die Projektpartner wollen weitere Verfahren testen, um mit einem einzigen Gerät beliebig viele Kunstwerke darzustellen. Auf dem Prüfstand stehen unter anderem virtuelle Modelle und die Finger-tracking-Technologie, bei der die Berührung bestimmter Bereiche eines Modells einen Audio-Kommentar auslöst.

Das Projekt „Access to Museums for Blind and Visually Impaired People through 3D-Technology“ (AMBAVis) läuft seit Dezember 2014 bis Ende 2016. Gefördert vom EU-Programm „Erasmus+“ werden von sieben Partnerverbänden aus Österreich, Großbritannien, der Slowakei und Deutschland unterschiedliche Verfahren zur Übertragung von Bildern in taktile Formate getestet und miteinander verglichen.

Leitlinien für inklusive Museen

Mit weiteren Verfahren zur Herstellung von Tastobjekten befasst sich das DBSV-Projekt „Kultur mit allen Sinnen“, das im März 2015 gestartet ist. Im Rahmen dieses zweieinhalbjährigen Vorhabens soll die Dauerausstellung der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, zugänglicher für Besucher mit Seheinschränkung gestaltet werden. Anhand dieses Beispiels werden dann Leitlinien für inklusive Museen entwickelt. Das Projekt „Kultur mit allen Sinnen“ wird von der Aktion Mensch gefördert.

Mehr Infos unter http://museum.dbsv.org

Thema Migration als Sonderausstellung im Verkehrsmuseum Dresden

Was auf dieser Seite kaum vorkommt, soll ausnahmsweise diesmal geschehen und zwar die Übernahme eines Textes von einer anderen Seite. Es handelt sich um die des Verkehrsmuseums Dresden und der Text bezieht sich auf die am 16. Juni beginnende Sonderausstellung zum Thema Migration mit vorgeschalteter Preview. Im Folgenden der Originaltext:

— Zitat Anfang —

Am 16. Juni 2016 öffnet im Verkehrsmuseum die neue Sonderausstellung „Migration. (Aus-)Wanderung, Flucht und Vertreibung“ für Besucher. Zwei Tage zuvor laden wir interessierte Twitterer, Blogger, Instagrammer, anderweitig Social Media-Begeisterte aber auch „Offliner“ zu einer Preview der Ausstellung ein.

Die letzten Tage vor Eröffnung einer Ausstellung sind die aufregendsten: Sind alle Exponate rechtzeitig da? Passen sie tatsächlich in die Vitrinen? Kommen die Ausstellungstexte rechtzeitig aus der Druckerei? Ihr könnt den Ausstellungsmachern am 14. Juni ab 16 Uhr also gewissermaßen live den Puls fühlen. Den Rundgang begleiten Joachim Breuninger, der Direktor des Verkehrsmuseums, Benjamin Otto, Kurator der Ausstellung und ein Mitglied des Gestalter-Teams aus Halle/Saale (Tanja Unger, Matthias Zänsler und Stefan Schulze). Im Anschluss an die rund 60minütige Führung gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit zum Austausch mit den Ausstellungsmachern und den anderen Teilnehmern der Preview.

Unser Hashtag für die Veranstaltung und die gesamte Ausstellung lautet #MigrationVMD.

Habt Ihr Lust, bei unserem Community-Event dabei zu sein? Dann meldet Euch telefonisch (0351/8644 112), per Mail (manuel.halbauer {at} verkehrsmuseum-dresden.de), Twitter, Facebook oder einem anderen Kommunikationsmedium eurer Wahl. Wir haben 25 Plätze zu vergeben, wobei gilt: first-come, first-served.

Wir freuen uns auf Euch!

— Zitat Ende —