Werbung: Geld anlegen und sparen über das Internetportal Iban Wallet

Werbung ist in den Beiträgen dieses Blogs nicht ständig enthalten. Wenn es vorkommt, dann nur in Bezug auf Angebote, die wir selber interessant finden. In diesem Fall geht es um das Anlageportal Iban Wallet, das auch Kleingeldbesitzern wie uns die Möglichkeit eröffnet, für den Spargroschen etwas mehr Zinsen zu bekommen als mit dem guten alten Sparbuch.

Sparbuch war einmal

Interessant finden wir solche Angebote wie sie Iban Wallet unterbreitet schon deswegen, weil mit unseren guten alten Sparbüchern aktuell leider wirklich nichts mehr anzufangen ist. Da gibt es nur noch Zinsen im Null-Komma-Null Bereich. (Echt Leute, die Postbank bietet aktuell 0,05 Prozent). Da ist selbst die geringe Inflationsrate höher. Trotzdem haben wir sie noch – quasi als Erinnerung an jene idyllischen Zeiten, als sie unglaubliche zwei oder gar drei Prozent Zinsen pro Jahr brachten. Da konnte man sich dann Schritt für Schritt einen Notgroschen oder im Laufe von Jahrzehnten gar ein kleines Vermögen aufbauen.Viele von euch werden über ähnliche Erinnerungen verfügen.

Aktien? Passt auch nicht

Ist verdammt lange her und du fragst dich, wie soll man das heutzutage mit dem Notgroschen und dem Vermögensaufbau so machen. In dieser Hinsicht empfehlen Finanzzeitschriften und -portale vor allem den Kauf von Aktionen. Okay, wenn wir da irgendwo im Keller 100000 Euro herumliegen hätten, wäre das ja vielleicht sogar ein überlegenswerter Gedanke. Da wir uns aber – wie bereits erwähnt – im Kleingeld-Segment aufhalten, ist das mit dem Kauf von Aktien nicht gerade der große Brüller. Klar, gerade jetzt, wo der Coronavirus die Kurse in den Keller befördert hat, gibt es auch Aktien für eine Handvoll Euro und ganz spitzfindige Experten sagen, wenn der Virus erst vorbei ist, schießen diese Aktion durch die Decke. Möglich ist das schon – aber keineswegs sicher. Man müsste das schon gut beobachten, d. h., die Kurse täglich im Blick behalten. Ehrlich – wir haben dazu keine Lust. Außerdem haben wir genug anderes zu tun – z. B. diverse Texte schreiben, Musik machen, spazieren gehen, am Fluss sitzen und dem Wasser beim Fließen zugucken. Klar, man könnte der Bank die Aktienkiste überlassen. Würde die auch gern übernehmen – und dafür selbstverständlich Gebühren kassieren. Wir finden, dass das für potentielle Kleinsparer wenig attraktiv ist.

Sparen auf Zwei-Euro-Basis

Um trotzdem etwas Kleingeld zu parken, haben wir seit einiger Zeit wieder eine echte Sparbüchse in Betrieb und zwar in Form eines kleinen Reisekoffers. Da kommen alle Zwei-Euro-Münzen hinein und wenn genug drin ist, geht es damit hinaus in die weite Welt. D. h., auf die Weise sparen wir uns die eine oder andere Reise zusammen. Das läuft auf der Zwei-Euro-Basis bislang erstaunlich gut denn von diesen Münzen haben wir fast täglich welche übrig.

Genau in diesem Zusammenhang wird das oben erwähnte Anlageportal Iban Wallet interessant. Der Hinweis darauf kam auch aus dem Blogggeruniversum und als neugierige Menschen haben wir uns die Seite mal angesehen ohne dass wir irgendeine Investition geplant hatten. Schließlich denkt man bei Investitionen immer an etwas größere Summen und über solche verfügen wir nicht wirklich. Doch interessanterweise bietet das Portal die Möglichkeit, schon mit einem Euro einzusteigen – es bewegt sich also im Rahmen unserer bewährten Zwei-Euro-Masche.

Konto statt Koffer

Nun können wir natürlich nicht unsere Zwei-Euro-Münzen als solche auf so ein Konto bei Iban Walllet schieben. Jedoch geht die Zeit, in der wir jeden Tag mehrere solcher Münzen hatten, eh bald vorbei, da wir immer häufiger mit Karte zahlen. Wir müssten allerdings eine gewisse Disziplin aufbringen, um auf diese virtuelle Weise, also ohne das Geld in der Hand zu haben, in einem ähnlichen Umfang wie bisher immer wieder einen brauchbaren Reisegroschen aufzubauen. Disziplin hat jedoch viel mit Motivation zu tun und da wir auch weiterhin ein bisschen unterwegs sein wollen, dürfte das also mit der Zwei-Euro-Masche auch virtuell laufen.

Außerdem gibt es noch einen weiteren motivierenden Aspekt: Während die Münzen im Koffer bekanntlich nur klimpern und keine Zinsen bringen, gibt’s bei diesem Iban-Wallet-Konto immerhin Zinsen weit oberhalb des aktuellen Sparbuchniveaus. Beim einfachen Tagesgeldkonto – für uns das Konto der Wahl – können das z. Zt. 2,5 Prozent sein. Übrigens werden die Zinsen täglich gut geschrieben und das Geld kann auch täglich abgebucht bzw. auf das normale Girokonto überwiesen werden. Umgedreht kann man vom Girokonto natürlich auch direkt auf das Iban-Wallet-Konto überweisen – irgendwie müssen die Spargroschen ja dorthin kommen. Der ganze Spaß frisst übrigens keine Gebühren. D. h., Sachen wie Kontoeinrichtung, Überweisung oder Abhebung kosten nichts und auch Portalgebühren fallen nicht an.

Geld parken?

Okay, wir haben bislang nur über das von uns favorisierte einfache Iban-Konto gesprochen, das an keine Laufzeiten gebunden ist. Für uns reicht das, denn irgendwelche Investitionsstrategien mit langfristiger Zukunftsperspektive verfolgen wir rein altersmäßig nicht mehr. Vermögen, die wir bisher nicht aufgebaut haben, brauchen wir auch jetzt nicht mehr aufbauen. Unser Sparinteresse bezieht sich daher auf naheliegende Projekte – also auf unsere Reisen. Wer aber einige Groschen mehr übrig hat und augenblicklich nicht so recht weiß, wohin damit, kann die entweder uns schicken oder bei Iban Wallet parken. Dafür stehen zwei Konten zur Verfügung und zwar Iban One mit einer Laufzeit von einem Jahr und Iban Market mit einer Laufzeit von drei Jahren. Letzteres ist für uns mit Sicherheit zu lange. Allerdings gibt’s da auch 4 Prozent. Also wer einen Tausender übrig hat (das ist die Mindestsumme), dem bietet sich hier eine brauchbare Möglichkeit.

Und wie machen die das?

Genau, das ist immer die entscheidende Frage, die man als Anleger beantwortet haben möchte – ganz gleich, ob man einen Tausender oder nur zwei Euro investieren will. Auf der Suche nach der Antwort zeigte sich nichts Spektakuläres, sondern etwas, das Banken schon immer so gemacht haben. Auf der einen Seite wird Sparen die Möglichkeit geboten, Geld anzulegen um Zinsen zu bekommen, so wie oben beschrieben. Auf der anderen Seite werden Darlehen vergeben, für die Zinsen kassiert werden. Diese sind bekanntlich höher als die Zinsen, die den Anlegern gut geschrieben werden. Die Darlehen werden als erstrangig abgesichert beschrieben. Gleichwohl ist Iban Wallet jedoch keine klassische Bank, sondern ein Internetportal. Das Geld, das Leute wie wir dort einzahlen, wird daher bei einem von der EZB regulierten E-Geld-Institut hinterlegt.

Okay,, wir könnten das jetzt noch etwas mehr in Richtung Roman verlängern. Doch wir denken, dass Leute, die sich näher dafür interessieren, auch selber mal die Seite anschauen könnten. Hier der Link: https://www.ibanwallet.com/de/

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Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
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