Tipp aus einem Ratgeber: Lehrerinnen sollen Tafel nicht waagerecht wischen – könnte sexy wirken

Ratgeber können ja durchaus hilfreich sein, servieren aber gern auch Absurditäten zum Ärgern oder Ablachen. In die letztere Kategorie passt „The First Days of School“ von Harry K. Wong. Das ist mal einer, der sich nicht an frische Schüler richtet, sondern neue Lehrerinnen ins Visier nimmt. Entscheidender Tipp: Tafel nicht waagerecht wischen – könnte sexy wirken…

Wackelnde Hüften

„Beim Tafelwischen sollten vertikale Streichbewegungen angewandt werden; deine Hüften werden sich kaum bewegen: Horizontale Bewegungen bringen deine Hüften hingegen zum Wackeln. Das könnten Schüler lustig finden und stören“, lautet die vollständige Anweisung an Lehrkräfte. Ein Grundschullehrer hat die entsprechende Fotografie des fragwürdigen Lehrer-Guides auf Facebook gepostet und erhielt bereits über 2.800 Reaktionen und 600 Kommentare. Zahlreiche User aus der Lehrerbranche zeigen sich verärgert über diesen tollen Tipp oder machen sich lustig darüber. „Was ist, wenn was vom Boden aufgehoben werden muss? Soll man dann seinen Po herausstrecken und über den Rücken hinweg zur Klasse hinsehen? Ich frag ja nur“, schreibt beispielsweise ein Facebook-Mitglied.

Und überhaupt…

…hat der Prüderieprophet vergessen darauf hinzuweisen, dass die jungen Lehrerinnen beim senkrechten Wischen der Tafel kein zu kurzes Kleidchen tragen dürfen denn das könnte zu weit hoch rutschen und vielleicht die Kniekehlen entblößen. Es lauern also überall weibliche Ablenkungsbewegungen, vor denen die armen Jungs in der Klasse natürlich geschützt werden müssen. Da wäre doch eine Ganzkörperverschleierung ganz im Sinne des Herrn Harry K. Wong aus Kalifornien. Und wer mehr über ihn wissen will, sich gar für diesen oder weitere Schmöker aus seiner Produktion interessiert, kommt mit diesem Link auf seine Seite: http://harrywong.com. Viel Vergnügen…

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6 Gedanken zu “Tipp aus einem Ratgeber: Lehrerinnen sollen Tafel nicht waagerecht wischen – könnte sexy wirken

  1. Hmmm, … Da könnte was dran sein: Das erotischen Potential einer Lehrerin. Ich empfehle zur Betrachtung des Problems die Lektüre eines kleinen Romans von David Foenkinos. Da geht es um einen Mann, der durch nichts so erregt wird, wie dadurch, seine Frau beim Fensterputzen zu beobachten. Besprochen hatte ich das Werk hier: https://christahartwig.wordpress.com/2010/07/14/lese-gerade-david-foenkinos-erotische-potential-frau-8975732/

    In den diversen Haushalten meines Lebens war Fensterputzen immer tendenziell überfällig. Das muss an den Männern meines Lebens gelegen haben. Vielleicht hätte ich es mit Tafelwischen probieren sollen. Ich fürchte, auch dazu ist es zu spät.

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    • einerseits ist es nie zu spät – andererseits gibts bald keine tafeln zum wischen mehr, sondern nur noch digitale großpads und die lehrerin mit ihrem erotischen potential bleibt hinterm laptop verborgen.

      hat der ratgeber vom alten wong also keine zukunftsperspektive mehr…

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  2. Ob eine Lehrerin sexy wirkt oder nicht hängt sicher nicht vom Tafel wischen ab. Das gibt es diejenigen, die wischen können wie sie wollen – die werden einfach nicht sexy und dann gibt es noch diejenigen, die nur vor der Klasse stehen brauchen und der Lernerfolg ist gleich Null.
    Aber eine nette Vorstellung, das mit dem Wischen.

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    • wieso soll der lernerfolg gleich null sein? weil das erotische potential der lehrerin so heftig ist? das hab ich anders in erinnerung. wir hatten mal eine mathelehrerin die mich so sehr faszinierte, dass ich bereit war, für sie einsen zu schreiben. leider blieb sie nur ein jahr und ihr männlicher nachfolger senkte mein interesse an mathe und schule insgesamt richtung nullpunkt sodass ich bald darauf die schule ohne abi geschmissen hatte. wäre diese lehrerin geblieben, hätte ich nicht die strapzen des zweiten bildungsweges auf mich nehmen müssen…

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      • Das mit dem Lernerfolg = Null war eher ein Gedankenspiel. Das mit Deiner Mathelehrerin kann ich gut nachvollziehen; ich hatte auch eine Lehrerin, die ich sehr mochte (ohne erotische Hintergedanken) und bei der ich merklich besser wurde. Der 2, Bildungsweg blieb mir trotzdem nicht erspart, da ich zu dieser Zeit nicht auf dem Gymnasium war.

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