Bahn und Bus – manchmal schneller als das Flugzeug?

Dampflok der Zittauer Schmalspurbahn c peter bachsteinEs ist bekannt, dass Reisen mit der Bahn oder dem Bus ökologischer sind als mit dem Flugzeug. Doch es gibt offenbar Routen in Europa, bei denen eine Bahn oder Bus anstelle des Fliegers auch noch schneller sind und die Reisezeit teilweise sogar um gut drei Stunden kürzer. Das gilt unter Berücksichtigung des Flughafen-Transfers, der Sicherheitskontrollen am Flughafen und der Reisezeiten. Weiterlesen

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Pilot im Pennmodus – Azubi saß am Steuer

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Amir Hashmi, Pilot der Fluggesellschaft Pakistan International Airlines fand den Flug von Islamabad nach London wohl etwas ermüdend. Daher zog er sich zu einem ausgiebigen Nickerchen für zweieinhalb Stunden in die Business-Klasse zurück. Vorher drückte er einem Azubi den Steuerknüppel in die Hand… Weiterlesen

Packen vor der Reise: Ob mit Liste oder spontan – irgendwas fehlt immer

gepack-zwoWer immer unterwegs ist muss immerzu packen und zwar richtig. Doch was ist richtiges Packen und sind Packlisten oder -zettel dabei hilfreich? Fragen, die ich während eines langen Reiselebens irgendwo vergessen hatte und die mir nun durch die Bloggerparade der Fernwehkinder plötzlich wieder ins Bewusstsein geraten sind…

 

Packen per Zettel oder Verlass auf Routine

Nun, ich habe Reisen mit und ohne Packlisten vorbereitet und in beiden Fällen fehlte am Ende immer irgend etwas. Möglicherweise war es diese Erfahrung die dazu führte, dass ich organisiertes Packen mit Hilfe von Listen immer seltener praktizierte und mich inzwischen mehr auf eine aus langjähriger Erfahrung geborenen Routine verlasse. Dabei haben sich einige Standardprogramme bezogen auf die jeweilige Art der Reise herausgebildet. Weiterlesen

Vorsicht Abo Falle: Eine WhatsApp-Nachricht lockt mit kostenlosen Flugtickets

Jena: Der europäische Security-Software-Hersteller ESET meldet einen Anstieg von betrügerischen WhatsApp-Nachrichten. Beispielsweise werden aktuell vielen Nutzern nach dem uralten Motto „mit Speck fängt man Mäuse“ kostenlose Flugtickets der Emirates Airline versprochen. In dem Zusammenhang soll eine Webseite besucht werden, die den Anschein der offiziellen Emirates-Seite erweckt. Die Fluggesellschaft steht jedoch in keiner Verbindung zu der Seite.

Ticketgewinn als Lockmittel

Sobald die Nutzer auf den Link in der Nachricht klicken, werden sie zu einer Umfrage geleitet. Dort werden sie dazu aufgefordert teilzunehmen, um Tickets zu gewinnen. Außerdem soll die WhatsApp-Nachricht mit Link zur Umfrage an mindestens zehn Kontakte geschickt werden. Wenn die Nutzer diese Aufforderung befolgen, verbreiten sie den betrügerischen Inhalt selbst an ihre Kontakte weiter.

Ähnliche Masche wie beim „Burger King Scam“

Bei dem Betrug handelt es sich um eine Abo-Falle wie ein Blick ins Kleingedruckte der Umfrage zeigt. Hier wird nämlich darauf hingewiesen, dass damit ein kostenpflichtiges Angebot von Dritten angenommen wird. Anschließend wird der Nutzer aufgefordert, mit seiner Telefonnummer einen Premium-Nachrichten-Dienst zu abonnieren, was sich am Ende des Monats auf der Telefonrechnung schmerzlich bemerkbar macht. Am Ende gibt’s nicht mal den Speck, mit dem die User in diese Abofalle gelockt wurden, sondern lediglich die lapidare Meldung, kein Ticket für die Flugreise gewonnen zu haben. 

Scheint eine ähnliche Masche zu sein wie beim Fall des „Burger King Scam“. Da erhielten die Nutzer ebenfalls Nachrichten per WhatsApp und wurden auf eine Umfrage weitergeleitet, die den Eindruck vermittelte, von der Fast-Food-Kette erstellt worden zu sein.

Vorsicht bei zweifelhaften Angeboten

Der beste Schutz gegen diese Art von Betrug ist es, bei dubiosen Angeboten oder Rabatten Vorsicht walten zu lassen. E-Mails, Nachrichten aus sozialen Netzwerken oder SMS mit unrealistischen Rabatten sollten nicht weiter beachtet und als Spam markiert werden. Da die Nutzer im konkreten Fall selbst den Scam via WhatsApp weiter verbreiten, sollten derartige Nachrichten auch von sonst vertrauenswürdigen Kontakten ignoriert werden. Wer bereits betroffen ist, sollte alle Anwendungen, die in diesem Zuge installiert wurden, sofort deinstallieren. Außerdem können sich Nutzer bei ihren Mobilfunkanbietern über etwaige abgeschlossene Premium-SMS-Dienste informieren.

Und hier gibt’s noch mehr zum aktuellen whatsapp-betrug…