In eigener Sache: Mein Technikblog

Es ist an der Zeit, dass ich mich wieder mit eigenem Blog dem Thema Technik zuwende. Seit dem Ende von Blog.de hab ich dieses Segment fast ausschließlich für andere Auftraggeber bearbeitet. Allerdings rutschte ab und zu ein aus meiner Sicht spannender Technik-Artikel in meine „schöne ecke“, obwohl der blog hauptsächlich dem Thema „Reisen und Mobilität“ gewidmet sein soll. Okay, im Zusammenhang mit Mobilität gibt es ja die Brücke zum Bereich der Technik.

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Suchmaschinen im Test: Gesamtsieger ist nicht Google

Mit der Qualität von Googles Suchergebnissen kann zwar kein Konkurrent mithalten. Aber es gibt inzwischen sehr gute Alternativen. Dazu zählt die Suchmaschine Startpage, die in einem Suchmaschinentest von Stiftung Warentest den Gesamtsieg holte Der Grund: Das Portal punktet nicht nur mit guten Suchergebnissen und gutem Komfort, sondern auch mit einer datenschutzfreundlichen Arbeitsweise. Ihr könnt dort sogar anonym suchen.

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Tiere und Pflanzen bestimmen mit neuer App „iNaturalist“

Fingerhut im Wald beim Oybin c peter bachstein - KopieWir leben bekanntlich im App-Zeitalter und neuerdings gibt es eine solche mobile Anwendung auch zum Identifizieren von Pflanzen und Tieren in der Umgebung. Sie trägt den wenig überraschenden Namen „iNaturalist“ und ist von der California Academy of Sciences in Zusammenarbeit mit der National Geographic Society entwickelt worden. Das Prinzip ist einfach: Der User fotografiert eine Pflanze oder ein Tier und erhält sofort die Antwort, um welche Art es sich handelt.

 

 

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Notebook, Tablet oder Convertible – was ist für die Reise am besten?

Notebook oder Tablet, das ist oft die Frage, wenn es um die Anschaffung eines neuen Computers für das Leben unterwegs geht. Doch zum Glück gibt es inzwischen sogenannte Convertibles. Das sind Kombigeräte, die sowohl Notebook wie auch Tablet sein können und teilweise sehr gut in den Rucksack passen.

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Die Rivalen von WhatsApp

Unter den Messengern ist WhatsApp der absolute Gigant mit Nutzerzahlen im Milliardenbereich. Im Vergleich dazu wirken die Konkurrenten noch sehr klein. Allerdings sind einige doch schon erfolgreich dabei, gegenüber WhatsApp Boden gut zu machen…

Telegramm

So hat der Cloud basierte Instant-Messenger Telegramm inzwischen auch schon 200 Millionen Nutzer und ist damit zum führenden Rivalen von WhatsApp geworden. Dieser Messenger, einst entwickelt von digitalen Nomaden, bietet nicht nur die von WhatsApp hinlänglich bekannten Funktionen, sondern darüber hinaus weitere Features – z. B. sich selbst löschende Nachrichten. Außerdem kannst Du mit Hilfe von Bots Telegram an Deine persönlichen Bedürfnisse anpassen indem Du beispielsweise Suchmaschinen oder Übersetzer mit einbaust. Weiterlesen

Roboter die wie Schlangen kriechen

Kriechroboter auf dem Harvard Campus c A. Ahmad Rafsanjani, seas.harvard.edu)Liebe Wanderer, wenn ihr mal wieder in irgendeiner Wildnis unterwegs seid und euch ein seltsames Tier begegnet das wie eine aufgeblasene Schlange aussieht, müsst ihr nicht gleich weglaufen denn es ist wahrscheinlich ein Roboter. Forscher der US-amerikanischen Harvard Uni haben diesen „Snakeskin Robot“ entwickelt und schon mal über den hauseigenen Campus kriechen lassen…

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Warnung: Phishing Mails im Microsoft Office Look unterwegs

Die Sicherheitsexperten von Retarus warnen vor einer besonders perfiden Phishing-Angriffswelle, die sich gegen User von Microsoft Office wendet. Diese arbeitet mit personalisierten Phishing-Mails in einem täuschend echten Microsoft-Layout, wobei die ahnungslosen Empfänger unter anderem zu einer zweifachen Passwort-Eingabe auffordert werden.. 

Diese aktuell kursierende Phishing-Mail hat den Betreff „Update Your Account Information To Avoid Service Suspension“ und gaukelt den Absender „Microsoft Office 365“ (@office.com) vor. In der E-Mail werden die Empfänger dazu aufgefordert, ihre bei Microsoft Office 365 hinterlegten Benutzerinformationen zu aktualisieren. Der in der E-Mail enthaltene Link führt auf eine Website, die der von Microsoft täuschend ähnelt. Das Besondere: Die Nachricht erweckt einen seriösen Eindruck, da die Empfänger zur zweifachen Verifizierung ihrer Passwörter aufgefordert werden. Darüber hinaus gleichen die Betrugsmails auch optisch und inhaltlich den Originalbenachrichtigungen. Sie sind sprachlich korrekt formuliert und enthalten eine glaubwürdige Absenderadresse sowie authentische Logos, Schriftarten und -farben. Nutzer, die ihre Anmeldedaten angeben, öffnen ihre Office-365-Konten mit allen enthaltenen Daten und Dokumenten für die Online-Betrüger. Es ist also höchste Vorsicht geboten auch gegenüber Mails, die ach so echt und seriös daher kommen.