Sonntägliche Pilgertour oder: Mal den Sächsischen Jakobsweg antesten

Es ist so ein motivierend schöner Tag zwischen Frühling und Sommer, den die geheimnisvolle Besucherin nicht unbedingt in den häuslichen vier Wänden verplempern möchte. Daher kommt sie spontan auf die Idee, mal die in Bautzen beginnende erste Etappe des sächsischen Jakobsweges unter die Sohlen zu nehmen. Der Großstadtwanderer fühlt sich veranlasst, sofort sein ansonsten heiliges Frühstück abzubrechen um in den sonntäglichen Pilgermodus zu verfallen… Weiterlesen

ITB: Hindernisparcours und eine spezielle Präsentation für blinde und sehbehinderte Menschen

Die Wege auf der ITB sind nicht wirklich barrierefrei bezogen auf blinde und sehbehinderte Menschen. Diese wurden jedoch von der Reisebranche längst als Zielgruppe entdeckt wie sich bei einem vom ABSV organisierten Treffen auf der Messe zeigt… Weiterlesen

Frisch und handgemacht: Nudeln essen in Dresdens Pastamanufaktur

nudelmanufaktur-dresden-neustadtDas war für den Großstadtwanderer und die geheimnisvolle Besucherin eine echte Nudelüberraschung, als sie auf der Suche nach etwas Essbarem durch die Innere Dresdener Neustadt stiefelten. Doch beinahe hätten sie diese Überraschung gar nicht erlebt, denn zunächst betraten sie ein Lokal mit spanischer Küche. Da aber alle Tische reserviert waren, blieb ihnen nur der Rückzug und die Hoffnung, in einem anderen Restaurant mehr Glück zu haben.

Überraschende Qualität

Die geheimnisvolle Besucherin hatte großen Hunger und daher keine Lust noch lange durch die Gegend zu irren. So zerrte sie den Großstadtwanderer in einen Laden, der auf den ersten Blick wie ein rustikaler Imbiss aussah. In einem relativ kleinen Raum standen vor einer wenig aufregenden Verkaufstheke ein paar wuchtige hölzerne Tische mit passenden Bänken.

Auch eine Speisekarte suchte der auf Restaurants spezialisierte Großstadtwanderer zunächst vergebens. Stattdessen hingen über dem Tresen ein paar Plakate, die wahrscheinlich über das hier übliche Speiseangebot informierten. Für Besucher mit einer spürbaren Seheinschränkung war der Informationsgehalt der Plakate jedoch nahe Null. Erfreulicherweise standen hinterm Tresen freundliche Leute, die verbal und geduldig das erstaunlich große Angebot vorstellten, das überwiegend aus Nudelgerichten aller Art bestand. Ein Nudelimbiss offenbar, der aber erstaunlicherweise sogar einen trockenen Weißburgunder servieren konnte. Das war die erste Überraschung…

Tja, dann kam dieser Antipastiteller und damit die zweite Überraschung, denn alles, was da drauf war, schmeckte zum nicht mehr aufhören, zum immer weiter essen, zum süchtig werden. Das war schon mehr als ein Erlebnis, das war schon fast eine kleine kulinarische Meditation. Eigentlich schon der Höhepunkt für den Häppchenfan.

Nudeln – aber nicht vom Supermarkt

Schließlich diese Ravioli. Dabei mag mancher an die Matschepampe aus der Dose denken. Doch solche Schrecken waren schon beim Anblick vergessen und bereits der erste Bissen machte deutlich, das Ravioli nicht einfach Nudeltaschen mit was drin sein müssen. Die Füllung war eine raffinierte Käse-Kräuter-Komposition und die Umhüllung erzählte dem Kauenden, dass sie noch nie einen Supermarkt von innen gesehen hatte.

Ähnlich angetan war die geheimnisvolle Besucherin von den Spagetti. Sie wisse zwar schon lange, wie al dente geschrieben werde. Nun aber wäre ihr endlich klar geworden, was das geschmacklich zu bedeuten hätte. Das konnte der Großstadtwanderer nur bestätigen, denn wie üblich schaffte sie die Portion natürlich nicht, sodass er auch noch ein wenig davon probieren konnte.

Die Kunst der Nudelmacher

Und das Geheimnis dieser Qualität? Lag u. a. begründet in der Kunst der Nudelmacher. Schließlich waren die Beiden nicht in irgendeinem Imbiss gelandet, sondern im Restaurant einer echten Pastamanufaktur. Da werden die Nudeln natürlich nicht irgendwo gekauft, sondern selber hergestellt und zwar frisch in Handarbeit.

Vom guten Nudelessen besänftigt kam der Großstadtwanderer zu dem Schluss, dass der Gastraum eigentlich gar nicht wie ein Imbiss aussah sondern eher wie eine gemütliche Bauernstube. Außerdem hatte die ungewöhnliche Qualität des Essens die Frage nach dem Ambiente weit in den Hintergrund geschoben. Vielleicht ist das ja auch der Grund für diese betont einfache Einrichtung – der Gast soll sich ganz allein aufs Essen konzentrieren. Das jedoch muss man ihm bei dieser Qualität garnicht erst sagen, das kommt schon beim ersten Bissen ganz von allein.

Wer das auch mal gerne ausprobieren möchte, findet den hier beschriebenen Laden An der Dreikönigskirche 3. Das ist, wie oben schon erwähnt, in der Inneren Dresdener Neustadt. Es gibt aber noch eine zweite Filiale der Pastamanufaktur und zwar am Festspielhaus Hellerau in der Karl Liebknecht Str. 

Ach ja, es gibt doch eine Speisekarte – so im Flyer Format…

Mal wieder mit Gitarren unterwegs – diesmal in Dresden

Equipment im KinderwagenBekanntlich ist der Großstadtwanderer auch sehr gern mit der Gitarre unterwegs und wenn die geheimnisvolle Besucherin ihr Instrument ebenfalls dabei hat, geht’s immer zu einem kleinen Auftritt. Allerdings haben sie keinen Tour Bus, weil sie aufgrund ihrer Sehbehinderung dan Lenker eines Autos lieber nicht in die Hand nehmen. Stattdessen nutzen sie gern einen Old School Kinderwagen als Transportmittel für ihre Instrumente…

Stammtischrunde

Diesmal steht ein Auftritt im weihnachtlich geschmückten Dresden auf dem Programm – allerdings nicht auf dem Striezelmarkt, sondern ein paar Meter daneben in einer kleinen feinen Stammtischrunde der PRO RETINA Regionalgruppe. Anwesend sind etwa vierzig Teilnehmer, die bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen ein vorweihnachtliches Kulturprogramm erleben , bei dem außer dem Auftritt der Beiden auch noch einige stimmungsvolle und pointierte Storys vorgetragen werden. Darin geht’s z. B. um wild gewordene Weihnachtsbäume…

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Country, Punk und Kleinkunst

stammtisch-weihnachten-dresden-16-zwo-kopOkay, weihnachtlich im engeren Sinn ist der Auftritt des Großstadtwanderers und der geheimnisvollen Besucherin gerade nicht. Sie scheinen zunächst eine Art Country Music ohne Cowboyhut und Truckerschmalz zu servieren, zu der sich allerdings bald eine gewisse Portion Punk Feeling mit kabarettistisch anmutenden Kleinkunsttexten gesellt. Die Beiden, die auch unter dem kaum nach Country klingenden Namen Artemidorful unterwegs sind, haben eben auch auf künstlerischem Gebiet keinen Bock auf Grenzen, sondern mixen fröhlich und ungehemmt alles zusammen, was ihrer Meinung nach zu einem tollen Programm gehört.

Ach ja – einen Song, der das Thema Weihnachten auf ihre ganz spezielle Art verwurstet, haben sie natürlich auch mitgebracht. Fängt an mit den Worten „die Weihnachtsbäume nadeln schon…“ und ist quasi symbolhaft für die besondere Mischung, die dieses Duo gern serviert…

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Fotos: 1. Schwarz, 2. und 4. Weichelt, 3. Delta

 

Treffen mit Tim dem Roboter im Deutschen Technikmuseum

ein-roboter-namens-tim-kopieMuseen bieten die Konfrontation mit den Überbleibseln von Gestern und der Großstadtwanderer liebt die Begegnungen mit ausgebuddelten Artefakten aus Ägypten, Griechenland oder Mittelamerika. Beim Besuch des Deutschen Technikmuseums in Berlin Kreuzberg wird er jedoch nicht vom Hauch der Antike erwartet, sondern von Tim dem Roboter. Der soll als digitaler Guide die Leute durch die verschlungenen Pfade der Ausstellungen lotsten. Momentan ist er aber am Schnarchen und erinnert damit ein bisschen an einen schlafenden Furby…

Roboter im Schnarchmodus

Dieser gute Junge ist natürlich was Feines für die geheimnisvolle Besucherin, deren Affinität bezüglich Technik ja allgemein bekannt ist. Sofort will sie mit Tim in Kontakt treten, was auf der verbalen Schiene aber nicht klappt. Tim schnarcht einfach weiter während sie ihn zunächst höflich und am Ende etwas gereizt um den Ausbruch von Aktivitäten bittet. Lediglich ein Touch Screen bietet ihr die Chance zur Kontaktaufnahme mit dem schnarchenden Tim. Nicht gerade eine barrierefreie Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch, wenn Letzterer zur Gruppe der Sehbehinderten gehört und mit dem grafischen Sammelsurium auf dem Screen rein augentechnisch nicht gerade viel anfangen kann.

Roboter auf der Flucht

Doch wie üblich scheut die geheimnisvolle Besucherin kein Risiko wenn es darum geht, unwillige Technik in Gang zu bringen. Aufgrund ihres reichen Erfahrungsschatzes im Umgang mit Smartphone, Tablet und Konsorten weiß sie, das beim Berühren des Touch Screen immerhin irgend etwas passiert und das ist zweifelsohne mehr als gar nichts. Klappt auch diesmal – allerdings mit Überraschungseffekt. Denn kaum hat sie dem Sreen einen Touch verpasst schaltet Tim vom Schlnarch- in den Fluchtmodus, lässt mit männlicher Stimme ein paar Bemerkungen fallen und entkommt dann unaufhaltsam in den schier endlosen Weiten des Deutschen Technikmuseums.

Übrigens scheint Tim mit seiner unerwarteten Startgeschwindigkeit sogar Menschen mit voller Sehkraft übertölpeln zu können. Zumindest lassen Bemerkungen wie „wo ist er denn plötzlich hin“ oder „haut einfach ab der Schlingel“ diesen Schluss zu.

Gestern High Teck – heute altes Eisen

Weil Tim der Roboter sich im Affenzahn aus dem Staub gemacht hat, heißt es nun, auf eigene Faust loszuziehen um einige Highlights des Museums zu entdecken. Beispielsweise die Dauerausstellung zum Thema Netz, was ja zum Roboter passen würde. Doch der kleine Tim ist zumindest hier nicht anzutreffen.

Dafür gibt’s jede Menge Geräte und Apparate, die der Großstadtwanderer während seiner eigenen beruflichen Vergangenheit intensiv nutzen konnte. Da stehen sogar Schreibmaschinen herum, mit denen er einst Haus- und Magisterarbeiten sowie zahllose Zeitungsartikel direkt aufs Papier hämmerte. Eine Lochkartenmaschine erinnert ihn an jenes Monstrum, das er um 1980 in einem Zeitungsarchiv traktieren musste und – tatsächlich – sein erster MP3 Player, gerade mal zwanzig Jahre alt, gehört inzwischen auch schon zu den Exponaten dieser musealen Ausstellung. Vor kurzen noch modernste Hightech Produkte – heute schon wieder ausgemustert und dem ungläubigen Staunen 12jähriger Kids ausgesetzt. Für diese verbindet sich mit solchen Objekten offenbar so was Ähnliches wie angenehm gruseliges Steinzeitfeeling…

Inzwischen hat die geheimnisvolle Besucherin einige Audiomuscheln, die Infos über die Ausstellung und die einzelnen Exponate servieren sollen getestet und findet sie nicht besonders brauchbar im Sinne von Barrierefreiheit für Sehbehinderte oder Blinde. Das kann der Großstadtwanderer nur bestätigen, denn er hat trotz seiner knapp zwanzigprozentigen Sehkraft die Dinger noch gar nicht bemerkt. Sie kleben irgendwo an den Schaukästen und selbst die sogenannten voll sehenden Personen reißen sie manchmal unabsichtlich aus den Halterungen, sodass nicht unbedingt mit einer langen Lebensdauer der Muscheln zu rechnen ist.

Crash mit Hocker

Die Ausstellung selber aber ist große Klasse und der Großstadtwanderer hätte sich sehr gern noch einige Zeit lustvoll auf den Spuren seiner eigenen Vergangenheit bewegt. Damals hatten die technischen Helfer wenigstens noch Charakter und ein gewisser Reinhard Mey sang gar ein Lied über die Liebe eines sentimentalen Programmierers zu einem weiblichen Großrechner aus Chrom und Draht. Doch aktuell droht das viel zu frühe Ende der Öffnungszeit des Deutschen Technikmuseums und da bleibt nichtmal mehr Zeit für melancholisches Schwelgen denn alle müssen rasch den Rückweg unter die Sohlen nehmen…

Ganz so rasch geht’s aber nicht, weil da plötzlich wieder mal irgend Etwas im Wege steht. Dieses Etwas entpuppt sich als kleiner Hocker, dessen runde Sitzfläche durch die unabsichtliche Berührung des Großstadtwanderers urplötzlich in die Höhe schnellt und ihm einen gepolsterten Boxhieb verpasst. Tut nicht weiter weh, löst aber den seit Urmenschtagen bewährten Schreckmodus aus, durch den der Großstadtwanderer zurück springt und einen weiteren kleinen Hocker umnietet. Der schnellt jedoch nicht wieder in die Höhe, sondern rollt asymmetrisch dem Roboter entgegen, der urplötzlich um die Ecke gekommen ist und dem trudelnden Hocker geschickt ausweicht.

Tim oder Mario?

Ungerührt setzt Tim den Weg zu seinem Startpunkt fort. Dort fällt er sofort wieder leise schnarchend wie ein Furby in einen digitalen Tiefschlaf. Sicher ein nettes Spielzeug dieser Tim, meint der Großstadtwanderer – aber nicht gerade Up To Date und daher durchaus als Exponat für die Ausstellung des Technikmuseums geeignet. Längst gibt es digitale Helfer, die sehr viel weiter sind. Der Großstadtwanderer kennt da diesen vielseitigen Hotelroboter Mario – kleiner als Tim, aber viel größer im Können. Mit Mario sind verbale Gespräche in 29 Sprachen möglich und außerdem beherrscht der Kleine sogar Power Point Präsentationen.

Stellt sich die Frage, ob das nicht auch was Passendes  für die Bildungsangebote eines Museums wäre. Und wird es eines Tages nach dem Vorbild des sentimentalen Programmierers Liebesbeziehungen zwischen Mensch und Roboter geben?

Ein Bierchen in der Straßenbahn

Die geheimnisvolle Besucherin kennt die ungewöhnlichen Ideen des Großstadtwanderers und ist deshalb kaum überrascht, als er sie auf ein Bier in die Straßenbahn einlädt. Das hätten sie in den glorreichen Tagen des Trampelpfads auch oft gemacht und er sei sicher, dass ihr dieser kleine Trip in die Berliner Spaß- und Trinktradition nicht nur gut gefallen, sondern auch bestens schmecken werde. Immerhin stünden dort acht verschiedene Biere direkt von Fass zur Auswahl.

Okay, denkt die geheimnisvolle Besucherin, in Berlin gibt’s bekanntlich alles und warum nicht auch eine Straßenbahn mit Bierausschank. Allerdings ist sie dann doch etwas erstaunt, dass sie nicht in eine der Trams steigen, die kreuz und quer übern Alex rumpeln, sondern mitten durch das dickste Feierabendgewühl hoch zur S-Bahn stiefeln. Mit selbiger geht’s dann zum Bahnhof Zoo und alldorten hinab in den tiefsten Keller, wo auch keine Straßen- sondern die U-Bahn wartet. Die hat natürlich auch keinen Biertresen an Bord und die geheimnisvolle Besucherin hat allmählich mit Durstfantasien zu kämpfen.

Nun gehört die geheimnisvolle Besucherin zu den geduldigeren Menschen. Doch als sie am Bundesplatz aus den Tiefen des Untergrunds wieder zur Erdoberfläche hinauf gestiegen sind, fordert sie energisch die sofortige Einkehr in irgendeine Bude mit Bierhahn. Normalerweise gehört es zu den Gepflogenheiten des Großstadtwanderers, ihr möglichst jeden Wunsch zu erfüllen. Doch diesmal scheint er gar nicht daran denken zu wollen. Stattdessen zerrt er sie noch ein bisschen durch die beginnende Spätsommernacht und hinein in eine Kneipe, deren Tresen wie jenes öffentliche Verkehrsmittel aussieht, das im alten Berlin die Elektrische genannt wurde.

Bierchen in der Straßenbahn

Endlich gibt’s schönes frisches Bier und dann taucht auch noch Inge auf. Dabei handelt es sich zum Erstaunen der geheimnisvollen Besucherin jedoch nicht um eine schöne junge Dame, sondern um einen etwas älteren Herren aus Norwegen, wo nur Männer Inge heißen. Dieser norwegische Ingenieur ist übrigens Stammgast dieser ganz besonderen „Straßenbahn“ seit der ersten Stunde. Als junger Student zog er vor fast vierzig Jahren sogar extra aus Berlins Norden nach Friedenau, weil ihm diese Kneipe so gut gefiel. Heute lebt Inge längst wieder in Oslo, doch seine alte Studentenbude hat er behalten. Die braucht er auch, denn ein paar Mal im Jahr packt ihn eine schier unstillbare Sehnsucht nach dieser kleinen lauschigen Kneipe in der Laubacher Straße. Dann muss er rasch nach Berlin fliegen um ein paar Tage Friedenauer Straßenbahnfeeling zu schnuppern.

Die Straßenbahn wird übrigens seit Gründung im Jahre 1977 von einem Kneipenkollektiv betrieben. Klingt nach DDR, ist aber Good Old West Berlin. Zwei von damals sind heute noch dabei und ein paar andere sind hinzu gekommen. Wie eh und je werden Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen und Trinkgelder wandern in soziale Projekte. Verändert hat sich hingegen die Raumaufteilung: Der einstige Nichtraucherraum ist heute der Rückzugsort für die Fans des Glimmstengels, damit die Gäste im Tresenraum die Produkte der Straßenbahnküche genießen können…

Projekte von der Straßenbahn gefördert

Fotos: Ulrike Höck