Dortmunder Industriemuseum „Zeche Zollern“ jetzt teilweise barrierefrei

Seine siebzehn Museen will der Landschaftsverband Westfalen-Lippe allen Menschen allgemein barrierefrei zugänglich machen. Es sollen also nicht mehr Sonderausstellungen für Menschen mit Behinderung angeboten werden. Vielmehr sollen grundsätzlich alle Besucher Informationen mit (mindestens) zwei Sinnen erschließen können.

Das Industriemuseum „Zeche Zollern“ in Dortmund macht mit der Zertifizierung „teilweise barrierefrei“ den Anfang. Dort gibt es nach Neukonzipierung der Dauerausstellung z. B. für blinde und sehbehinderte Besucher ein taktiles Leitsystem sowie akustische Informationen über die zahlreichen Exponate aus der Geschichte des Kohlebergbaus im Ruhrgebiet.

Mit Zeche Zollern begann übrigens im Jahre 1969 die Industriedenkmalpflege in Deutschland. Damals wurde das prunkvolle, wie eine Kathedrale der großen Industrie aussehende Maschienenhaus als erstes seiner Art unter Denkmalschutz gestellt. Speziell dieser Bereich des Museums kann jedoch wegen Renovierungsarbeiten erst ab Sommer wieder besucht werden. Die Dauerausstellung ist aber nicht davon betroffen. Und hier gibt’s weiter Infos…

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3 Gedanken zu “Dortmunder Industriemuseum „Zeche Zollern“ jetzt teilweise barrierefrei

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